Everything’s bigger in Texas. So auch das Barbecue. Und am besten lässt sich diese Erfahrung bei Terry Black’s machen, so die Empfehlung. Been there, done that. Der hochmotivierte Chef-Smoker, der uns in die Geheimnisse des Beef Briskets einweihte (die Grillstationen sind dort eher Lokomotiven), hat nicht zu viel versprochen. „It’s simple. Not easy, but simple“. Unfassbares Fleisch, das man so bei uns schlicht nicht bekommt.
Auf dem Weg dorthin haben wir Officer Garcia und seinen Kollege, der das Foto machte, kennengelernt (ganz freiwillig). „Care about hydration – it’s going to get warm“ hat er uns mitgegeben – und dass ma das abends am besten in der Rainey Street machen könne. Eine Straße, in der sich alte Häuser, die zu Bars umfunktioniert wurden, aneinander und in die Wolkenkratzer einreihen. Das befolgen wir natürlich und sind überrascht, wie viele Public Viewings dort organisiert sind. Die USA interessieren sich (überraschender Weise) doch sehr für Soccer. Und dort sehen wir auch, wieso Austin als „Live music capital of the world“ gilt. Sein berühmtester Sohn, Willie Nelson, war zwar selbst nicht anwesend, dafür großartige Bands.
Argentinier haben wir auch schon gesichtet. Und ihnen einen harten Kampf angesagt. In Summe ein großartiger erster Tag.